Artikel zu: Alexander Camaro

Alexander Camaro und Breslau

Eine Ausstellung des Schlesischen Museums zu Görlitz in Zusammenarbeit mit der Alexander und Renata Camaro Stiftung und dem Muzeum Miejskie Wrocławia (Städtisches Museum Wrocław)

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Alexander Camaro und Breslau

Eröffnung am Donnerstag, 4.4.2019, 19 Uhr

„Er liebte alles an Breslau, seine Jugend, seine Malerei und sein Studium bei
Otto Mueller und er liebte es immer – sein Leben lang …“
Renata Camaro über Alexander Camaro, 2004

 

Mehr zur Ausstellung finden sie hier.

Das Hölzerne Theater

Der 19-teilige Zyklus Das Hölzerne Theater von 1946 gilt als Hauptwerk des interdisziplinär wirkenden Künstlers Alexander Camaro: Die von Zartheit und Melancholie getragenen Bild-Variationen ließen ihn zum gefeierten Maler im Nachkriegsdeutschland werden.

Camaro, der auch als Tänzer arbeitete, setzte sich mit einem ihn prägenden Thema auseinander: im Hölzernen Theater wird die Bühne zum Erfahrungsraum.

 

Die Alexander und Renata Camaro Stiftung lädt ein zur Vernissage der Ausstellung „Das Hölzerne Theater. Alexander Camaro und die Bühne“.

Mehr zur Ausstellung finden Sie hier.

Alexander Camaro und Breslau

Eine Ausstellung des Schlesischen Museums zu Görlitz in Zusammenarbeit mit der Alexander und Renata Camaro Stiftung, Berlin und dem Muzeum Miejskie Wrocławia

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MALER. MENTOR. MAGIER.

Eröffnung: 11. Oktober 2018

Eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, in Zusammenarbeit mit der Alexander und Renata Camaro Stiftung und dem Muzeum Narodowe we Wrocławiu

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»… und ich liebe das Holz«

Alexander Camaro ist seit seiner Kindheit mit dem Wald und den weiten Naturlandschaften Niederschlesiens verwurzelt. Das Motiv „Wald” sowie das Material Holz, mit allen seinen Eigenschaften, ziehen sich durch Camaros gesamtes malerisches und literarisches Schaffen.

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„MEINE LIEBSTEN BILDER”

Eröffnung und Feier im Camaro Haus am Samstag, 9. September 2017, 18 Uhr

Alexander Camaro hielt seine Überlegungen zur Gründung einer Stiftung bereits im Jahr 1983 fest. Renata Camaro, die Witwe des Malers, nahm sie später wieder auf. Für dieses Vorhaben, die Gründung der Alexander und Renata Camaro Stiftung, bat sie ihren Bruder Theodor Gentner vor rund zehn Jahren um Hilfe. Der damals bereits 80jährige Ingenieur Theodor Gentner nahm die Herausforderung an. Seinem Engagement und seiner Leidenschaft ist es zu verdanken, dass wir heute mit der Alexander und Renata Camaro Stiftung einen besonderen Ort künstlerischer Inspiration und Kreativität vorfinden.

Der 90. Geburtstag des Vorstandsvorsitzenden ist Anlass, sein Wirken für die Stiftung zu würdigen.

Die Präsentation im Camaro Haus zeigt (s)eine persönliche Auswahl an Gemälden, die ihn zu seinem Engagement für die Schönen Künste bewegten: z.B. von Alexander und Renata Camaro, von Margot Trierweiler, Hans Laabs, Siegfried Kühl und Akbar Behkalam.

Zu den Highlights gehört Camaros Triptychon Luftschaukel (1986). Der Maler greift das Motiv wieder auf, das ihn bereits in der Nachkriegszeit beschäftigt. Im Zusammenhang mit einem seiner Hauptthemen, dem poetisch anmutenden „Schausteller- und Schaubudenmilieu”, entstehen in den frühen 1980er Jahren wieder Luftschaukeln in abstrahierender Form. Er spielt mit einem farbigen Spektrum und entwickelt zahlreiche, auch kleinformatige Varianten.

 

 

Alexander und Renata Camaro

Alexander Camaro, Renata [Camaro] mit Pelz, 1974, Öl auf Leinwand, 200 x 150 cm, Camaro Stiftung, Foto: Reinhard Friedrich © Camaro Stiftung/VG Bild-Kunst, Bonn 2016

 

Rund 25 Werke bieten einen Einblick in das Schaffen von Alexander und Renata Camaro. Die Auswahl an Arbeiten auf Leinwand und Papier der Jahre 1946 bis 1982 verfolgt Camaros Spiel mit Formen und Figuren und spiegelt gleichzeitig die Verbindung des Künstlerpaars. Gegenseitiges Betonen, Wiederholen und Überführen formaler und figürlicher Elemente offenbart ein großes Repertoire aus rund 35 Jahren künstlerischer Auseinandersetzung.