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Ausstellungseröffnung

Alexander Camaro i Wrocław

Rodzaj Hołdu

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18:00 UhrMuzeum Historyczne w Pałacu Królewskim, Ul. Kazimierza Wielkiego 35, 50 – 077 Wrocław

dt.: Alexander Camaro und Breslau – Eine Hommage

Alexander Camaro, Aschermittwochsblues, 1973, Mischtechnik, Collage, Acryl auf Leinwand,
160 × 200 cm © Camaro Stiftung, Foto: Angelika Weidling, Berlin

Eröffnung am Donnerstag,  den 24.10.2019 18 Uhr, im Königsschloss in Breslau, Polen.

 

„Er liebte alles an Breslau, seine Jugend, seine Malerei und sein Studium bei
Otto Mueller und er liebte es immer – sein Leben lang …“
Renata Camaro über Alexander Camaro, 2004

Alexander Camaro (1901 Breslau–Berlin 1992) gilt als der bedeutendste Schüler des international bekannten Expressionisten und Brücke-Malers Otto Mueller.

 

 

Nach den Stationen Görlitz und Berlin wird die Ausstellung „Alexander Camaro und Breslau – Eine Hommage“ in Breslau als dritte und letzte Station gezeigt:

19.10.2018 – 10.03.2019
Schlesisches Museum zu Görlitz

5.4.2019 – 02.10.2019
Alexander und Renata Camaro Stiftung
Camaro Haus

25.10.2019 – 01.03.2020
Muzeum Miejskie Wrocławia
Muzeum Historyczne w Pałacu Królewskim

 

 

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
23. Januar 2026 – 27. März 2026
„OFF-ROAD – IM FREIEN GELÄNDE“. Arbeiten von Renata 1955-2008
Die Alexander und Renata Camaro Stiftung zeigt vom 23. Januar 2026 bis 27. März 2026 eine Ausstellung mit ca. 50 Werken der Künstlerin Renata Camaro (1934-2009). Als Gründerin hat Renata Camaro einen besonderen Stellenwert für die Camaro Stiftung. Neben ihrem künstlerischen Werk soll auch dieser Aspekt nun mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Unter dem Ausstellungstitel „OFF-ROAD — IM FREIEN GELÄNDE“ rücken Werke in den Vordergrund, die repräsentativ für Renatas Schaffensphasen zwischen 1955-2008 stehen. Der Titel stammt aus einer ihrer späten Collagen, mit der sie abermals Bezug auf einen ihr Leben bestimmenden Wendepunkt nimmt: Bei einem Tagesauflug 1962 durch Mexiko kommt das Auto, in dem sie sitzt, von der Straße ab. Renata wird dabei schwer verletzt. Sie zieht sich anschließend aus der Öffentlichkeit zurück und verlässt damit auch ihren frühen, durchaus vielversprechenden Karriereweg. Im Privaten, abseits des üblichen Kunstbetriebs entsteht über Jahrzehnte dennoch ein Œuvre, das sich mit dem Ringen um Emanzipation, dem Zen-Buddhismus und Schmerz auseinandersetzt.MehrTeilenTermin speichern