Artikel zu: Aperitivo

Mozart und Beethoven: Die Kunst der Variation

Aperitif
aus dem mittellateinischen aper(i)tivus „öffnend”,
zu lateinisch aperire „öffnen”

 

 

Entdecken Sie die Variationsgattung – und wie sie die Phantasie von Mozart und Beethoven angeregt hat.
Es spielt der preisgekrönte kanadische Pianist Ben Cruchley.

 

Programm:
Mozart Variationen über „Salve tu, Domine!“
Mozart Variation über ein Menuett von Duport
Beethoven Sonate #30, op. 109

„Ten-String-Swing!“

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Der amerikanische Jazz-Gitarrist Rick Hannah spielt mit dem in Berlin ansässigen Geiger Ulli Bartel. Rick Hannah meistert alle „mainstream“ Jazzformate – einschließlich Jazzgitarre als Soloinstrument. Ulli Bartel, der am Berklee College of Music studierte, spielt sowohl Jazz- und Klassik- als auch Theatermusik.

„Meiner Seele Morgenlicht“

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Lesekonzert um 18.30 Uhr

Gedichte aus Mystik und Rationalismus des Mittleren Osten im 12. und 13. Jahrhundert. Dschelaleddin Rumi (13. Jh.) und Omar Khayyam (12. Jh.) Nachdichtungen der Gedichte Rumis von Friedrich Rückert (1788–1866) und der Gedichte Khayyams von Friedrich Rosen (1856–1935) und anderen.

Thomas Ogger, Lesung und persische klassische Musik (Santur)

Thomas Ogger studierte Islamwissenschaft, Iranistik und Vergleichende Musikwissenschaft (Dr. phil.) an der Freien Universität Berlin und an der Universität Isfahan (Iran) sowie persische Kunstmusik an der staatlichen Musikschule Isfahan.

Winterreise – Franz Schubert

Ein Cyclus von Liedern von Wilhelm Müller – Für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte komponiert von Franz Schubert. Op. 89.
Erste Abtheilung (Lied I–XII). Februar 1827. Zweite Abtheilung (Lied XIII–XXIV). October 1827

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«Canzoni di Napoli tra vicoli ed epoche»

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RACHELINA nimmt ihr Publikum mit auf einen musikalischen Spaziergang durch die Gassen ihrer Heimatstadt Neapel. Die Metropole unter dem Vesuv ist sicherlich eine der aufregendsten Orte der Welt; für viele Inbegriff von Korruption, Verfall und Vetternwirtschaft, aber auch ein Hort südländischer Lebensfreude, bis heute lebendiger antiker Kulturen und einer einzigartigen Musiktradition.
Die Lieder erzählen mit dem typischen ortsüblichen Humor vom Leben und Überleben in dieser Stadt der Extreme.

Rachelina Giordano – Gesang
Hans Werner Weber – Klavier
Manfred Wittlich – Mandoline
Thomas Langlotz – Kontrabass
Domenico Graziano – Violine

Der Geist ruft aus der Ferne

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Im Bernischen Historischen Museum in der Schweiz entdeckt Elizabeth Salguero, die Botschafterin Boliviens die Illa del Ekeko. Eine Sensation, denn die kleine Statue, die zu den wichtigsten Gottheiten der Andenbevölkerung zählt, gilt seit über 150 Jahren als verschollen. Damit beginnt ein Ringen um Restitution: Für den bolivianischen Präsidenten Evo Morales wird es zur Chefsache die heilige Statue zurück zu holen. Die Museumsleitung hingegen repräsentiert die traditionelle westliche Position und fürchtet einen Präzedenzfall im Umgang mit geraubten Kulturgütern.

Die Filmemacher Rainer Hoffmann und Erika Harzer begleiten diesen zähen, von vielseitigen Interessen geprägten Prozess und erzählen von den politischen, historischen und religiösen Hintergründen dieses aussergewöhnlichen Falls.

 

Der Filmemacher Rainer Hoffmann ist anwesend.
Filmsprache: Deutsch.

„Amol is Gewejn a Maisse“

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Menachem Amitai ist in Tel Aviv geboren und aufgewachsen. Jiddisch war in der Familie die „Geheimsprache“ seiner Eltern. Seit 1959 lebt er in Deutschland, ist Arzt und Psychoanalytiker – spielt Geige und singt. Christiane Landgrebe, Buchautorin und Übersetzerin – spielt Klavier und ist begeisterte Musikliebhaberin.

 

Menachem Amitai, Gesang
Christiane Landgrebe, Klavier

Duo Nos Envolées

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Das DUO NOS ENVOLÉES spielt in lockerer Aperitivo-Atmosphäre. Mit Hang und Cello bewegt sich ihre Musik zwischen temperamentvollen, heiteren, leisen und auch melancholischen Klängen.

Das Hang ist ein Musikinstrument, welches im Jahr 2000 in Bern/Schweiz von den Instrumentenbauern Felix Rohner und Sabina Schärer erfunden wurde.

„Es antwortet auf leiseste Berührungen wie ein Seismograf, es verstärkt feinste Gesten der Hand und der Finger, es trifft den Menschen im Innersten. Ein Spiegel. Mehr als ein Spiegel. Ein Instrument sich einzustimmen in einen freien Fluss. Ein Stimmgerät. Harmonisierung durch Annahme dessen, was aus den Händen fliesst. Zeitfreiheit.“ (Felix Rohner)

Benjamin Riehm, Musiker und Filmemacher, lebt in Berlin und war im Jahr 2012 Stipendiat der Camaro Stiftung. Die aus Frankreich stammende Cellistin Maryse Guédon (Dizzy Moon) und er gründeten 2012 das DUO NOS ENVOLÉES.

 

You really got me now!

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Wie erklärt man einem Bürokraten eine schwer vorstellbare Beziehung über die Kontinente hinweg?

 

Himali Singh Soin und David Tappeser haben ihre persönliche Liebesgeschichte in eine feinfühlige und vielschichtige Lecture-Performance übertragen: eine Präsentation mit Videos, Briefen, Fotos, Erinnerungen, untermalt von poetischen Kommentaren und Live-Musik.
(Lecture-Performance in englischer Sprache)

Himali Singh Soin und David Tappeser leben heute als freischaffende Künstler in London. Nach London, Delhi, Pune, Goa und Bombay ist YOU REALLY GOT ME NOW! zum ersten Mal in Deutschland zu sehen.