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Aperitivo im Camaro Haus

Duo Nos Envolées

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

Dienstag, 20. Juni 2017, 18:00 UhrCamaro Haus, Potsdamer Str. 98 A, 10785 BerlinUnkostenbeitrag: 5,- Euro für Konzert, Snacks und Getränke
beatrice.magnus-wiebel@camaro-stiftung.de oder 030 / 263 929 75

mit Benjamin Riehm & Maryse Guédon

Aperitif
aus dem mittellateinischen aper(i)tivus „öffnend”,
zu lateinisch aperire „öffnen”

 

Das DUO NOS ENVOLÉES spielt in lockerer Aperitivo-Atmosphäre. Mit Hang und Cello bewegt sich ihre Musik zwischen temperamentvollen, heiteren, leisen und auch melancholischen Klängen.

Das Hang ist ein Musikinstrument, welches im Jahr 2000 in Bern/Schweiz von den Instrumentenbauern Felix Rohner und Sabina Schärer erfunden wurde.

„Es antwortet auf leiseste Berührungen wie ein Seismograf, es verstärkt feinste Gesten der Hand und der Finger, es trifft den Menschen im Innersten. Ein Spiegel. Mehr als ein Spiegel. Ein Instrument sich einzustimmen in einen freien Fluss. Ein Stimmgerät. Harmonisierung durch Annahme dessen, was aus den Händen fliesst. Zeitfreiheit.“ (Felix Rohner)

Benjamin Riehm, Musiker und Filmemacher, lebt in Berlin und war im Jahr 2012 Stipendiat der Camaro Stiftung. Die aus Frankreich stammende Cellistin Maryse Guédon (Dizzy Moon) und er gründeten 2012 das DUO NOS ENVOLÉES.

 

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
25. Juni 2021 – 1. September 2021
 — Camaro Haus
Verborgene Schätze – Alexander Camaros Malerei und Aquarelle der 1960er- und frühen 1970er- Jahre
„Einen Klecks Farbe draufgeben, und es kann sich ein Wunder vollziehen. Es kommt nur auf den an, der es tut und mit welchen inneren Aufbereitungen sich das vollzieht.“
(Alexander Camaro, 1960er-Jahre)
In den 1960er- und 70er-Jahren schuf Camaro mehrere Aquarell-Zyklen: Jeweils tief inspiriert von äußeren und sehr unterschiedlichen Anlässen, zeigt sich in diesen Serien auch Camaros Lust an der künstlerischen Technik, an Farbe und Form. Die „Mexikanische Serie“ von 1962 erzählt von einer innigen, imaginären Verbundenheit zu Mexiko, begründet durch die prägenden Erfahrungen, die das Künstlerpaar Camaro mit dem Land verband. Die „Carona-Serie“ von 1966 wiederum entstand in einem alten Haus im Tessin, wo Camaro für mehrere Wochen wohnte. Das mittelalterliche Mauerwerk wurde dem Künstler zur physischen Malunterlage für die vielschichtigen Farb- und Formenspiele in dieser Serie. Den farbkräftigen Aquarellen steht das großformatige Triptychon in Öl „Herz auf Opferstein“ von 1966 gegenüber, das durch seine Intensität in ein inspirierendes Spannungsverhältnis mit den Papierarbeiten tritt.   Ihr Besuch bei uns: Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zu den Ausstellungsräumen nur unter Nachweis eines negativen Schnelltest-Ergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) oder unter Nachweis einer Impfung oder Genesung (bitte Bescheinigung vorlegen) erfolgen kann. In allen Räumen des Camaro Hauses gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für die Teilnahme an den Eröffnungsabenden melden Sie sich bitte per Email an unter: info@camaro-stiftung.de.Camaro HausPotsdamer Str. 98 A10785 Berlin+49 (0)30. 263 929 75
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