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Salon

Ein musikalischer Nachmittag

mit Charlotte Saluste-Bridoux und dem Pergamon Piano Quartet

Sonntag, 16. Juni 2013, 15:30 UhrCamaro Haus, Potsdamer Str. 98 A, 10785 BerlinDer Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. Die Platzzahl ist beschränkt.
Bitte melden sich per e-Mail an: info@camaro-stiftung.de

Konzept und Koordination: Laurent Cros

Charlotte Saluste-Bridoux

 

Charlotte Saluste-Bridoux, Violine

J.S. Bach, Partita 1
Paganini, Variationen über ein Thema von « La Molinara » (Paisiello)

Charlotte Saluste-Bridoux war 2009 die erste Stipendiatin der Camaro Stiftung und ist Absolventin der Hochschule für Musik in Montpellier (2008 Goldmedaille, summa cum laude), sowie mit 12 Jahren Preisträgerin des Grand Prix du Concours international Bellan de Paris, Catégorie « Excellence ». Charlotte ist heute 17 Jahre alt und studiert weiterhin Violine an der Yehudi Menuhin School in London, bei Natasha Boyarsky.

 

 

Pergamon Piano Quartet

 

Pergamon Piano Quartet

Schnittke, Quartett über ein Thema von Mahler
Brahms, Quartett, n°1 op.25

Das Pergamon Piano Quartet besteht aus den Mitgliedern der Berliner Philharmoniker Christophe Horàk (Violine), Micha Afkham (Viola) und Stephan Koncz (Cello) sowie der Pianistin Kim Barbier.

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
25. Juni 2021 – 1. September 2021
 — Camaro Haus
Verborgene Schätze – Alexander Camaros Malerei und Aquarelle der 1960er- und frühen 1970er- Jahre
„Einen Klecks Farbe draufgeben, und es kann sich ein Wunder vollziehen. Es kommt nur auf den an, der es tut und mit welchen inneren Aufbereitungen sich das vollzieht.“
(Alexander Camaro, 1960er-Jahre)
In den 1960er- und 70er-Jahren schuf Camaro mehrere Aquarell-Zyklen: Jeweils tief inspiriert von äußeren und sehr unterschiedlichen Anlässen, zeigt sich in diesen Serien auch Camaros Lust an der künstlerischen Technik, an Farbe und Form. Die „Mexikanische Serie“ von 1962 erzählt von einer innigen, imaginären Verbundenheit zu Mexiko, begründet durch die prägenden Erfahrungen, die das Künstlerpaar Camaro mit dem Land verband. Die „Carona-Serie“ von 1966 wiederum entstand in einem alten Haus im Tessin, wo Camaro für mehrere Wochen wohnte. Das mittelalterliche Mauerwerk wurde dem Künstler zur physischen Malunterlage für die vielschichtigen Farb- und Formenspiele in dieser Serie. Den farbkräftigen Aquarellen steht das großformatige Triptychon in Öl „Herz auf Opferstein“ von 1966 gegenüber, das durch seine Intensität in ein inspirierendes Spannungsverhältnis mit den Papierarbeiten tritt.   Ihr Besuch bei uns: Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zu den Ausstellungsräumen nur unter Nachweis eines negativen Schnelltest-Ergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) oder unter Nachweis einer Impfung oder Genesung (bitte Bescheinigung vorlegen) erfolgen kann. In allen Räumen des Camaro Hauses gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für die Teilnahme an den Eröffnungsabenden melden Sie sich bitte per Email an unter: info@camaro-stiftung.de.Camaro HausPotsdamer Str. 98 A10785 Berlin+49 (0)30. 263 929 75
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