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Konzert, Tanz

Michael Abramovich und Maria Giambona

Montag, 10. Juli 2017, 19:00 UhrCamaro Haus, Potsdamer Str. 98 A, 10785 Berlin10€, ermäßigt 7€

Bitte beachten Sie, dass nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen vorhanden ist.

Alexander Camaro, o.T. (Tänzerin und Pianist), um 1930,
Deutsches Tanzarchiv Köln © Camaro Stiftung/VG Bild-Kunst,
Bonn 2017

Anlässlich der Ausstellung Tribute to Iris Barbura.

Maria Giambona © Foto: Mikele Ferra

 

 

Der Star-Pianist Michael Abramovich und die renommierte Tänzerin Maria Giambona, vormalig Staatsballett Berlin, nehmen sich Alexander Camaros Zeichnung Tänzerin und Pianist als Inspiration: Sie lassen in ihrem Programm die typische Stimmung eines Tanzabends der 1920er und 30er Jahre neu aufleben. Dabei schöpfen sie auch aus dem Repertoire der rumänischen Tänzerin Iris Barbura (1912–1969).

Gespielt werden Kompositionen von François Couperin, Claude Debussy und Frédéric Chopin.

Michael Abramovich © Foto: Markus Schädel

 

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
25. Juni 2021 – 1. September 2021
 — Camaro Haus
Verborgene Schätze – Alexander Camaros Malerei und Aquarelle der 1960er- und frühen 1970er- Jahre
„Einen Klecks Farbe draufgeben, und es kann sich ein Wunder vollziehen. Es kommt nur auf den an, der es tut und mit welchen inneren Aufbereitungen sich das vollzieht.“
(Alexander Camaro, 1960er-Jahre)
In den 1960er- und 70er-Jahren schuf Camaro mehrere Aquarell-Zyklen: Jeweils tief inspiriert von äußeren und sehr unterschiedlichen Anlässen, zeigt sich in diesen Serien auch Camaros Lust an der künstlerischen Technik, an Farbe und Form. Die „Mexikanische Serie“ von 1962 erzählt von einer innigen, imaginären Verbundenheit zu Mexiko, begründet durch die prägenden Erfahrungen, die das Künstlerpaar Camaro mit dem Land verband. Die „Carona-Serie“ von 1966 wiederum entstand in einem alten Haus im Tessin, wo Camaro für mehrere Wochen wohnte. Das mittelalterliche Mauerwerk wurde dem Künstler zur physischen Malunterlage für die vielschichtigen Farb- und Formenspiele in dieser Serie. Den farbkräftigen Aquarellen steht das großformatige Triptychon in Öl „Herz auf Opferstein“ von 1966 gegenüber, das durch seine Intensität in ein inspirierendes Spannungsverhältnis mit den Papierarbeiten tritt.   Ihr Besuch bei uns: Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zu den Ausstellungsräumen nur unter Nachweis eines negativen Schnelltest-Ergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) oder unter Nachweis einer Impfung oder Genesung (bitte Bescheinigung vorlegen) erfolgen kann. In allen Räumen des Camaro Hauses gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für die Teilnahme an den Eröffnungsabenden melden Sie sich bitte per Email an unter: info@camaro-stiftung.de.Camaro HausPotsdamer Str. 98 A10785 Berlin+49 (0)30. 263 929 75
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