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Projekt

„Kunst kaufen!“: Mit dem Projekt „Kunst kaufen!“ ermöglicht die Camaro Stiftung die Verbindung zwischen Künstler:innen und Kunstinteressierten.

„Was wären unsere Gesellschaften ohne die, die sie erschaffen haben? Ohne Künstlerinnen und Künstler? Umso entschlossener sind wir, das Wertvollste zu beschützen: das Vertrauen in ein solidarisches Miteinander und die Kraft der Kultur.“
aus: Gemeinsam stärker als das Virus. Ein Appell, vom 4. April 2020
von Dario Franceschini (Minister für Kulturgüter, IT), Michelle Müntefering (Staatsministerin für internationale Kulturpolitik im Auswärtigem Amt, DE), José Manuel Rodríguez Uribes (Minister für Kultur, ESP)

 

Im Frühjahr 2020 ist unser Projekt „Kunst kaufen!“ in diesem Sinne entstanden.

Zögern Sie bitte nicht, die teilnehmenden, freischaffenden Künstler:innen telefonisch oder via E-mail direkt zu kontaktieren!

Mit Ihrem Interesse – und umso mehr durch einen Ankauf – können Sie diese unterstützen und dabei interessante Begegnungen erleben. Das Unbezahlbare, das uns die Kunst schenkt, muss nicht teuer sein. Ein Tipp: Auch die Kleinsten unter uns können mit einer Kunstsammlung beginnen und freuen sich ganz besonders über ein lebensbegleitendes Geschenk!

Mit dem Projekt „Kunst kaufen!“ stellt die Camaro Stiftung die Verbindung zwischen Künstler:innen und Kunstinteressierten her.

Sollten Sie Hilfe oder Auskunft benötigen, steht Ihnen unser Team gerne zur Seite.

 

Sie sind Künstler:in und möchten an unserem Projekt teilnehmen?
Senden Sie uns bitte eine E-mail an: info@camaro-stiftung.de mit max. zwei aussagekräftigen Werkfotografien (Dateigröße max. 1 MB), von denen eines in der Rubrik „Kunst kaufen!“ veröffentlicht wird.

 

Die bisher beteiligten Künstler:innen finden Sie hier:

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
28. April 2026 – 28. April 2030
 — Schloss Friedenstein
Hölzernes Theater
Eine Ausstellung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der Alexander und Renata Camaro Stiftung. Mit reproduzierten Gemälden von Alexander Camaro und Fotografien von Marcel Krummrich. Das komplett aus Holz erbaute Ekhof-Theater (1681–1687) auf Schloss Friedenstein in Gotha, wo sich Alexander Camaro (1901–1992) in den 1930er-Jahren aufhielt, wurde zur Inspirationsquelle für seinen Bilderzyklus Hölzernes Theater von 1946: „Zu den seltsamsten, poetischsten und schönsten Engagements meiner Bühnentätigkeiten gehört die Zeit … in Gotha, wo ich auf dem dortigen Schloss wohnte … Am entgegengesetzten Ende des gewaltigen Hofes war das kleine hölzerne Theater, das mich dann später zu dem Zyklus Hölzernes Theater inspirierte.“ In seiner Auseinandersetzung mit dem Leben, der Bühne und dem Raum schuf der ehemalige Ballettmeister eine bemerkenswerte malerische Interpretation dieser Wiege der neuzeitlichen Theaterkultur. Durch das Objektiv des Fotografen und Künstlers Marcel Krummrich (*1971) öffnet die Ausstellung zudem einen zeitgenössischen Blick in die Kulissengassen, Logen und Bühnenmaschinen des einzigartigen Theaterbaus in Gotha. Die insgesamt 19 Bilder des Hölzernes Theater zählen zu Camaros Hauptwerken der Berliner Nachkriegsjahre. Hiermit feierte er seinen künstlerischen Durchbruch. Der Kritiker Will Grohmann (1887-1968) würdigte es 1961 als eine der „unvergänglichen Leistungen der vierziger Jahre in Deutschland“. Camaro faszinierte die bis heute intakte avantgardistische Bühnenmaschine des Ekhof-Theaters. In seinen Bildern gelang es Camaro, die gespenstische Zwischenzeit von Kriegsende und Währungsreform in die Metapher der Bühne zu überführen. Vor und hinter den Kulissen, der Bühne, in den Logen, Vestibülen und Gängen seines Hölzernes Theater tut sich eine Welt zwischen Sein und Schein auf. Ort: Schloss Friedenstein | Treppenhaus Westflügel/Westturm Öffnungszeiten : Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr (April bis Oktober) 10 bis 16 Uhr (November bis März) An Feiertagen geöffnet, 24. und 31.12. geschlossen.Schloss FriedensteinSchlossplatz 199867 GothaMehrTeilenTermin speichern