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Aperitivo im Camaro Haus

Liebe aus der Ferne – Schubertiade Auftakt

Donnerstag, 19. Juni 2025, 20:00 Uhr

Foto links: Michal Chelbin / Foto mittig: Janine Escher / Foto rechts: Birgitte Dummer

mit Yehuda Inbar (Klavier), Tehila Nini Goldstein (Sopran), Hans-Jürgen Schatz (Erzähler)

 

Foto: Oliver Hohlfeld

Der musikalische Abend mit Werken von György Kurtág, Robert Schumann und Franz Schubert wird durch eine Tanz-Performance von Sagí Amir Gros erweitert.

 

 

 

 

 

 

Ein Auftakt als Eröffnung der Reihe der Schubertiaden, die im Herbst und Winter mit der Responses Culture Society e.V., dem Pianisten Yehuda Inbar und hochkarätigen Musiker:innen und Künstler:innen verschiedener Sparten stattfindet.

 

Einlass: 19 Uhr
Unkostenbeitrag: 8€ für Getränke und Snacks

Anmeldungen für den Aperitivo erbitten wir per Email an schubertiade@camaro-stiftung.de oder
online über diesen Link: Anmeldeformular
Wir empfehlen Ihnen rechtzeitig zu kommen, es gibt keine Sitzplatzreservierungen.

Tickets für die Schubertiaden-Reihe können zum Vorzugspreis am Abend erworben werden. Weitere Informationen folgen.

 

 

*Durch die Teilnahme an der Veranstaltung im Camaro Haus erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
28. April 2026 – 28. April 2030
 — Schloss Friedenstein
Hölzernes Theater
Eine Ausstellung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der Alexander und Renata Camaro Stiftung. Mit reproduzierten Gemälden von Alexander Camaro und Fotografien von Marcel Krummrich. Das komplett aus Holz erbaute Ekhof-Theater (1681–1687) auf Schloss Friedenstein in Gotha, wo sich Alexander Camaro (1901–1992) in den 1930er-Jahren aufhielt, wurde zur Inspirationsquelle für seinen Bilderzyklus Hölzernes Theater von 1946: „Zu den seltsamsten, poetischsten und schönsten Engagements meiner Bühnentätigkeiten gehört die Zeit … in Gotha, wo ich auf dem dortigen Schloss wohnte … Am entgegengesetzten Ende des gewaltigen Hofes war das kleine hölzerne Theater, das mich dann später zu dem Zyklus Hölzernes Theater inspirierte.“ In seiner Auseinandersetzung mit dem Leben, der Bühne und dem Raum schuf der ehemalige Ballettmeister eine bemerkenswerte malerische Interpretation dieser Wiege der neuzeitlichen Theaterkultur. Durch das Objektiv des Fotografen und Künstlers Marcel Krummrich (*1971) öffnet die Ausstellung zudem einen zeitgenössischen Blick in die Kulissengassen, Logen und Bühnenmaschinen des einzigartigen Theaterbaus in Gotha. Die insgesamt 19 Bilder des Hölzernes Theater zählen zu Camaros Hauptwerken der Berliner Nachkriegsjahre. Hiermit feierte er seinen künstlerischen Durchbruch. Der Kritiker Will Grohmann (1887-1968) würdigte es 1961 als eine der „unvergänglichen Leistungen der vierziger Jahre in Deutschland“. Camaro faszinierte die bis heute intakte avantgardistische Bühnenmaschine des Ekhof-Theaters. In seinen Bildern gelang es Camaro, die gespenstische Zwischenzeit von Kriegsende und Währungsreform in die Metapher der Bühne zu überführen. Vor und hinter den Kulissen, der Bühne, in den Logen, Vestibülen und Gängen seines Hölzernes Theater tut sich eine Welt zwischen Sein und Schein auf. Ort: Schloss Friedenstein | Treppenhaus Westflügel/Westturm Öffnungszeiten : Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr (April bis Oktober) 10 bis 16 Uhr (November bis März) An Feiertagen geöffnet, 24. und 31.12. geschlossen.Schloss FriedensteinSchlossplatz 199867 GothaMehrTeilenTermin speichern