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Ein Abend im Camaro Haus, Konzert

Schubertiade Oktober bis Dezember

23. Oktober 2025 – 11. Dezember 2025

Unsere neue interdisziplinäre Reihe findet von Oktober bis Dezember monatlich in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Yehuda Inbar und der Responses Culture Society statt. Wir laden Sie ein, Schuberts zeitlose Kompositionen zusammen mit Werken zu erleben, die einen bedeutungsvollen Dialog und Kontext schaffen.

Alle Tickets enthalten ein Begrüßungsgetränk.

 

Schubertiade I: Melodramas von Liebe und Tod
23.10.25 19:30, Einlass 19:00
Erzähler: Hans-Jürgen Schatz,
Klavier: Yehuda Inbar

Franz Schubert: Moments Musicaux D780 no. 1
Richard Strauss: Enoch Arden op.38 | Text: Alfred Tennyson
Franz Schubert: Abschied von der Erde D829 | Text: Adolf von Pratobevera

 

Schubertiade II: Winterreise zum Todestag Schuberts
19.11.25 19:30, Einlass 19:00
Sopran: Tehila Nini-Goldstein
Klavier: Yehuda Inbar
Wir laden Sie ein zu Schuberts zeitloser Winterreise mit Gedichten von Wilhelm Müller.

 

 

Schubertiade III: Soirée Surréaliste
11.12.25 19:30, Einlass 19:00
Alto: Hagar Sharvit
Klavier: Thormod Rønning Kvan, Yehuda Inbar
Musik von Alexander Camaros Lieblingskomponisten Erik Satie zu René Claires surrealistischem Film Entr’acte, arrangiert für vier Hände von Darius Milhaud, zusammen mit Kurt Weil, Schubert und anderen.

Tickets:
Tickets: Soirée Surréaliste 11.12.
oder
Online-Formular, Zahlung an der Kasse

Tickets können auch an der Abendkasse erworben werden, dafür bitten wir um Ihre Anmeldung unter folgendem Link:

Schubertiade III am 11.12.2025 „Soirée Suréaliste“:
Online-Formular 11.12., Zahlung an der Kasse

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
23. Januar 2026 – 27. März 2026
„OFF-ROAD – IM FREIEN GELÄNDE“. Arbeiten von Renata 1955-2008
Die Alexander und Renata Camaro Stiftung zeigt vom 23. Januar 2026 bis 27. März 2026 eine Ausstellung mit ca. 50 Werken der Künstlerin Renata Camaro (1934-2009). Als Gründerin hat Renata Camaro einen besonderen Stellenwert für die Camaro Stiftung. Neben ihrem künstlerischen Werk soll auch dieser Aspekt nun mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Unter dem Ausstellungstitel „OFF-ROAD — IM FREIEN GELÄNDE“ rücken Werke in den Vordergrund, die repräsentativ für Renatas Schaffensphasen zwischen 1955-2008 stehen. Der Titel stammt aus einer ihrer späten Collagen, mit der sie abermals Bezug auf einen ihr Leben bestimmenden Wendepunkt nimmt: Bei einem Tagesauflug 1962 durch Mexiko kommt das Auto, in dem sie sitzt, von der Straße ab. Renata wird dabei schwer verletzt. Sie zieht sich anschließend aus der Öffentlichkeit zurück und verlässt damit auch ihren frühen, durchaus vielversprechenden Karriereweg. Im Privaten, abseits des üblichen Kunstbetriebs entsteht über Jahrzehnte dennoch ein Œuvre, das sich mit dem Ringen um Emanzipation, dem Zen-Buddhismus und Schmerz auseinandersetzt.MehrTeilenTermin speichern