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Gesprächsabend

Dienstag, 18. März 2025, 18:30 Uhr

Ulrich Baehr: Comix: Besuch in russischen Wohnzimmern 15 (2023), Öl auf Leinwand, 95x140cm, Foto: Luise Wagener

Das ungelöste Rätsel – Wie tickt die russische Zivilgesellschaft?
Gesprächsabend mit Ulrich Baehr, Victor Erofeev (Jerofejew) und Dr. Eckhart Gillen
im Rahmen der Ausstellung „Ulrich Baehr – Comix: Besuch in russischen Wohnzimmern 2019-2024“

 

Der Berliner Maler Ulrich Baehr beschäftigt sich seit den 1960er Jahren mit politischen und historischen Bezügen. Nun kehrt er zu diesen Themen in seinem Gemäldezyklus Comix: Ein Besuch in russischen Wohnzimmern 2019-2024, der derzeit in unseren Ausstellungsräumen gezeigt wird.
Eine zentrale Frage, die sich Ulrich Baehr stellt, lautet: Wie tickt die russische Zivilgesellschaft?

Im Gespräch mit ihm, dem russischen Schriftsteller Victor Erofeev (Jerofejew) und dem Kunsthistoriker Dr. Eckhart Gillen gehen wir dieser Frage und den aktuellen Interpretationen des Verhaltens der russischen Zivilgesellschaft nach.

 

 

Aufgrund begrenzter Sitzplätze empfehlen wir eine Voranmeldung unter info@camaro-stiftung.de
Einlass ab 18 Uhr

 

 

*Durch die Teilnahme an den Veranstaltungen erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
23. Januar 2026 – 27. März 2026
„OFF-ROAD – IM FREIEN GELÄNDE“. Arbeiten von Renata 1955-2008
Die Alexander und Renata Camaro Stiftung zeigt vom 23. Januar 2026 bis 27. März 2026 eine Ausstellung mit ca. 50 Werken der Künstlerin Renata Camaro (1934-2009). Als Gründerin hat Renata Camaro einen besonderen Stellenwert für die Camaro Stiftung. Neben ihrem künstlerischen Werk soll auch dieser Aspekt nun mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Unter dem Ausstellungstitel „OFF-ROAD — IM FREIEN GELÄNDE“ rücken Werke in den Vordergrund, die repräsentativ für Renatas Schaffensphasen zwischen 1955-2008 stehen. Der Titel stammt aus einer ihrer späten Collagen, mit der sie abermals Bezug auf einen ihr Leben bestimmenden Wendepunkt nimmt: Bei einem Tagesauflug 1962 durch Mexiko kommt das Auto, in dem sie sitzt, von der Straße ab. Renata wird dabei schwer verletzt. Sie zieht sich anschließend aus der Öffentlichkeit zurück und verlässt damit auch ihren frühen, durchaus vielversprechenden Karriereweg. Im Privaten, abseits des üblichen Kunstbetriebs entsteht über Jahrzehnte dennoch ein Œuvre, das sich mit dem Ringen um Emanzipation, dem Zen-Buddhismus und Schmerz auseinandersetzt.MehrTeilenTermin speichern