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Führung durch die Ausstellung

Führung mit Oliver Wolleh

Donnerstag, 5. Oktober 2023, 18:30 Uhr

Wir laden Sie herzliche zur Führung durch die Ausstellung „Schatten aus Licht. Lothar Wolleh und Alexander Camaro“ ein!

Oliver Wolleh, Sohn und Nachlassverwalter der Fotografien von Lothar Wolleh, führt ein letztes Mal durch die Ausstellung „Schatten aus Licht. Lothar Wolleh und Alexander Camaro“, die bis Freitag, den 06.10.2023, läuft.

Sie reiht sich in Ausstellungen der Camaro Stiftung ein, die den Austausch von Alexander Camaro mit anderen Künstler:innen seiner Zeit thematisieren.

Lothar Wolleh, bislang für die ab 1963 entstandenen Künstler:innen-Portraits bekannt, schuf in den 1960er Jahren eine Reihe an Farbfotografien, die eine überraschende Nähe im Verständnis von Farbe und Licht zu Camaros Werken aufweist.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

*Durch die Teilnahme an einer der Veranstaltungen im Camaro Haus erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
23. Januar 2026 – 27. März 2026
„OFF-ROAD – IM FREIEN GELÄNDE“. Arbeiten von Renata 1955-2008
Die Alexander und Renata Camaro Stiftung zeigt vom 23. Januar 2026 bis 27. März 2026 eine Ausstellung mit ca. 50 Werken der Künstlerin Renata Camaro (1934-2009). Als Gründerin hat Renata Camaro einen besonderen Stellenwert für die Camaro Stiftung. Neben ihrem künstlerischen Werk soll auch dieser Aspekt nun mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Unter dem Ausstellungstitel „OFF-ROAD — IM FREIEN GELÄNDE“ rücken Werke in den Vordergrund, die repräsentativ für Renatas Schaffensphasen zwischen 1955-2008 stehen. Der Titel stammt aus einer ihrer späten Collagen, mit der sie abermals Bezug auf einen ihr Leben bestimmenden Wendepunkt nimmt: Bei einem Tagesauflug 1962 durch Mexiko kommt das Auto, in dem sie sitzt, von der Straße ab. Renata wird dabei schwer verletzt. Sie zieht sich anschließend aus der Öffentlichkeit zurück und verlässt damit auch ihren frühen, durchaus vielversprechenden Karriereweg. Im Privaten, abseits des üblichen Kunstbetriebs entsteht über Jahrzehnte dennoch ein Œuvre, das sich mit dem Ringen um Emanzipation, dem Zen-Buddhismus und Schmerz auseinandersetzt.MehrTeilenTermin speichern