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Aperitivo im Camaro Haus

Der trommelnde Mensch

Donnerstag, 26. Juni 2025, 18:30 Uhr

Foto v.l.n.r.: privat / Lennart Metler / privat / Anita Wasik-Plocinska

Der trommelnde Mensch
mit Sabrina Ma, Lucien Danzeisen, Aleksandra Bilińska & Wojciech Błażejczyk

 

Inspiriert von Alexander Camaros Werk „ Tier-Ikone“, welches Teil unserer aktuellen Ausstellung „Swing. Alexander Camaro & Dieter Mammel“ ist, entstand mit Unterstützung des Goethe-Instituts, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Initiative der Camaro Stiftung ein gemeinsames musikalisches Projekt von Sabrina Ma und dem Hashtag Ensemble (Warschau).

 

Sie luden die Komponistinnen Aleksandra Bilińska, Wojciech Błażejczyk und Lucien Danzeisen ein, Neues zu komponieren, das sich mit dem Schaffen Camaros auseinandersetzt. Das Resultat: spannende Werke für Schlagzeug, die Camaros Kunst zum Klingen bringen. Die neuen Kompositionen wurden bereits in Warschau präsentiert und nun in Berlin vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet interessierte Besucher.

Konzert, Künstlergespräch und Komponisten-Werkstatt in einem: die KomponistInnen Lucien Danzeisen, Wojciech Błażejczyk und Aleksandra Bilińska sind vor Ort und stellen ihre Kompositionen vor. Danzeisen und Błażejczyk spielen sogar selbst und geben einen Einblick in ihre Arbeitsprozesse: Danzeisen präsentiert am Sample-pad, Błażejczyk am selbstgebauten “Gestofon”.

Sabrina Ma präsentiert die bereits Ende Mai in Warschau uraufgeführten “Tanzen in Rot und Blau” von Aleksandra Bilińska, “Music Scene for Clown” von Wojciech Błażejczyk und Lucien Danzeisens “meridian”. Abschließend spielt sie einen Klassiker für Schlagzeug, Maki Ishiis “Thirteen Drums”.

 

Einlass: 18 Uhr
Unkostenbeitrag: 8€ für Getränke und Snacks

 

*Durch die Teilnahme an der Veranstaltung im Camaro Haus erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.

 

 

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“Tier-Ikone”: muzyczna inspiracja obrazami Alexandra Camaro

Dzięki funduszom Fundacji Współpracy Polsko-Niemieckiej i wsparciu Instytutu Goethego, Fundacja Alexandra i Renaty Camaro (Berlin) oraz Hashtag Lab (Warszawa) organizują wspólny projekt muzyczny poświęcony twórczości Alexandra Camaro. Kompozytorzy Aleksandra Bilińska, Wojciech Błażejczyk i Lucien Danzeisen zostali zaproszeni do skomponowania nowych utworów dla perkusistki Sabriny Ma i muzyków Hashtag Ensemble, które muzycznie eksplorują twórczość Camaro. Rezultatem są ekscytujące dzieła na instrumenty perkusyjne, które ożywiają sztukę Camaro. Nowe kompozycje zostaną zaprezentowane na dwóch koncertach w Warszawie i Berlinie, którym towarzyszyć będą spotkania z artystami i warsztaty. Na zainteresowanych czeka różnorodny program.

 

Der trommelnde Mensch @ 26 Czerwca 2025, Camaro Haus Berlin, Godzina 18.30

Koncert, spotkanie z artystami i warsztaty kompozytorskie w jednym: kompozytorzy Lucien Danzeisen, Wojciech Błażejczyk i Aleksandra Bilińska będą obecni na miejscu i zaprezentują swoje kompozycje. Danzeisen i Błażejczyk grają nawet samych siebie i dają wgląd w swój proces pracy: Danzeisen prezentuje się na samplepadzie, Błażejczyk na zbudowanym przez siebie „Gestofonie”.

 

Sabrina Ma zaprezentuje „Dancing in Red and Blue” Aleksandry Bilińskiej, „Music Scene for Clown” Wojciecha Błażejczyka oraz „Meridian” Luciena Danzeisena, którego premiera odbyła się w Warszawie pod koniec maja. Na koniec zagrała klasyczny utwór perkusyjny Maki Ishii „Thirteen Drums”.

 

 

 

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
28. April 2026 – 28. April 2030
 — Schloss Friedenstein
Hölzernes Theater
Eine Ausstellung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der Alexander und Renata Camaro Stiftung. Mit reproduzierten Gemälden von Alexander Camaro und Fotografien von Marcel Krummrich. Das komplett aus Holz erbaute Ekhof-Theater (1681–1687) auf Schloss Friedenstein in Gotha, wo sich Alexander Camaro (1901–1992) in den 1930er-Jahren aufhielt, wurde zur Inspirationsquelle für seinen Bilderzyklus Hölzernes Theater von 1946: „Zu den seltsamsten, poetischsten und schönsten Engagements meiner Bühnentätigkeiten gehört die Zeit … in Gotha, wo ich auf dem dortigen Schloss wohnte … Am entgegengesetzten Ende des gewaltigen Hofes war das kleine hölzerne Theater, das mich dann später zu dem Zyklus Hölzernes Theater inspirierte.“ In seiner Auseinandersetzung mit dem Leben, der Bühne und dem Raum schuf der ehemalige Ballettmeister eine bemerkenswerte malerische Interpretation dieser Wiege der neuzeitlichen Theaterkultur. Durch das Objektiv des Fotografen und Künstlers Marcel Krummrich (*1971) öffnet die Ausstellung zudem einen zeitgenössischen Blick in die Kulissengassen, Logen und Bühnenmaschinen des einzigartigen Theaterbaus in Gotha. Die insgesamt 19 Bilder des Hölzernes Theater zählen zu Camaros Hauptwerken der Berliner Nachkriegsjahre. Hiermit feierte er seinen künstlerischen Durchbruch. Der Kritiker Will Grohmann (1887-1968) würdigte es 1961 als eine der „unvergänglichen Leistungen der vierziger Jahre in Deutschland“. Camaro faszinierte die bis heute intakte avantgardistische Bühnenmaschine des Ekhof-Theaters. In seinen Bildern gelang es Camaro, die gespenstische Zwischenzeit von Kriegsende und Währungsreform in die Metapher der Bühne zu überführen. Vor und hinter den Kulissen, der Bühne, in den Logen, Vestibülen und Gängen seines Hölzernes Theater tut sich eine Welt zwischen Sein und Schein auf. Ort: Schloss Friedenstein | Treppenhaus Westflügel/Westturm Öffnungszeiten : Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr (April bis Oktober) 10 bis 16 Uhr (November bis März) An Feiertagen geöffnet, 24. und 31.12. geschlossen.Schloss FriedensteinSchlossplatz 199867 GothaMehrTeilenTermin speichern

Ausstellung
15. Oktober 2026 – 21. Januar 2027
 — Camaro Haus
WISSEN UM WEISS / 1
Der Titel der neuen Ausstellungsreihe WISSEN UM WEISS geht auf ein Gedicht von Alexander Camaro zurück, in dem er Weiss, Wissen und Weisheit verbindet. Eine unserer Prioritäten ist es, wichtige Aspekte seines Werkes im Dialog mit zeitgenössischen Positionen sichtbar zu machen. Dabei interessieren uns nicht nur direkte biografische Verbindungen, sondern auch innere, generationsübergreifende Verwandtschaften – gerade dort, wo Künstler:innen einander nie begegnet sind oder keine unmittelbare Prägung stattgefunden hat. WISSEN UM WEISS steht damit in der Kontinuität von Ausstellungen wie „Schatten aus Licht“ mit Lothar Wolleh (2023) und „Swing“ mit Dieter Mammel (2025). Bei Sabine Herrmann erscheint Weiss als eigene Farbe und zugleich als transparente Linienführung, die sich über farbige Kompositionen legt und diese verdichtet. Bei Bernd Kerkin ist es das Ergebnis einer zunehmenden Reduktion und Konzentration. Licht als eine erarbeitete Abwesenheit von Finsternis wird in der Malerei durch schichtenweise Überlagerungen ebenso erreicht wie durch die vorausschauende Aussparung auf weißem Grund. Aus diesen individuell sehr unterschiedlichen Verfahren entstehen Bildwelten von melancholischer Tiefe und zugleich erhebender Leichtigkeit. Ihre innewohnende Poesie sprengt den engen Horizont unseres komplexen Alltags. Weiss ist die Summe aller Lichtfarben. Auch die hier zusammengestellten Werke bilden eine Summe individueller Farbwelten – mit Nuancen und Feinheiten, die sich in der Betrachtung und im Gespräch erschließen.   Im Rahmen der Ausstellung gibt es Gelegenheit, Sabine Herrmann und Bernd Kerkin kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen: 14.10.2026, 18.30 Uhr Ausstellungseröffnung, mit Musik von Conny Bauer (Jazz) 29.10.2026, 18.00 Uhr Führung mit Bernd Kerkin 05.11.2026, 18.00 Uhr moderiertes Gespräch mit Sabine Herrmann und Bernd Kerkin 14.01.2027, 18.00 Uhr Führung mit Sabine Herrmann 21.01.2027 FinissageCamaro HausPotsdamer Str. 98 A10785 Berlin+49 (0)30. 263 929 75MehrTeilenTermin speichern