BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Alexander und Renata Camaro Stiftung - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Alexander und Renata Camaro Stiftung
X-ORIGINAL-URL:https://camaro-stiftung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Alexander und Renata Camaro Stiftung
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200912
DTEND;VALUE=DATE:20201025
DTSTAMP:20260520T211940
CREATED:20200623T150818Z
LAST-MODIFIED:20201013T122633Z
UID:3264-1599868800-1603583999@camaro-stiftung.de
SUMMARY:Was heute nicht geschieht\, ist morgen nicht getan
DESCRIPTION:1. Station: 12.9.2020–24.10.2020\, Camaro Haus\, Berlin\n2. Station: 20.11.2020–21.12.2020\, Fundacja Salony\, Zielona Góra \n  \nDie deutsch-polnische Ausstellung ist das Resultat eines Aufenthaltes von zwei polnischen Künstler*innen und einem polnischen Kurator in Berlin im Rahmen des „Artists in Residence“-Programm der Camaro Stiftung. \nDie Ausstellung stellt die Frage nach der Möglichkeit\, in „Formen“ und „Codes“ dasjenige auszudrücken\, vor dem wir uns verschließen oder wegschauen. Sie thematisiert\, was uns fehlt oder worauf wir bewusst nicht verzichten wollen\, kurzum: Es geht um die eigenen Bedürfnisse in persönlichen Geschichten – etwa den Wunsch nach Gefühlen\, Bindung\, intensivem Erleben –\, die unsere privaten „Mikro-Welten“ prägen. Sie haben auch Auswirkungen auf unser Verhältnis zur Gemeinschaft\, auf das was bleibt und weiter besteht. \nKurator*innen\, Projektkoordination: Michał Markiewicz\, Dagmar Schmengler \n  \nAleksandra Kubiak\, Postkarte/ Collage\, 2020\, entstanden während der aktuellen Dreharbeiten im historischen Kino in Zielona Góra\, Foto: Krzysztof Gawałkiewicz\, mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin/ Aleksandra Kubiak\nAleksandra Kubiaks neuestes Projekt\, ein performativer Film\, erzählt von verschiedenen Liebesbeziehungen. Auch ihr Ausgangspunkt ist die Biografie von Alexander Camaro. Das verbindende Moment beider Künstler*innen ist das Experimentelle in der Kunst: Bühne und Theater\, Performance und Reflexion über den Zustand der Welt\, aber auch die frühen traumatischen Erlebnisse. In ihrem Film verhilft Kubiak der (Kunst-)Figur – er ist Maler\, Dichter\, Florist und Seilspringer – zum Leben: Wir erfahren von seinen besonderen Wünschen\, Träumen und Ängsten\, doch bleibt er wandelbar und schillernd. \nDie Kulisse dieses Films bietet das verlassene Gebäude eines historischen Kinos in Zielona Góra. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\nAlexander Camaro\, Lustmord\, 1946\, Öl auf Leinwand\, Camaro Stiftung\, Foto: Eric Tschernow\, © Camaro Stiftung/ VG Bild-Kunst\, Bonn 2020\n  \nAlexander Camaro hat sich als Maler der Nachkriegsmoderne zeitlebens mit traumatischen Erlebnissen künstlerisch auseinandergesetzt. Durch vielfache Bearbeitung und Anpassung an andere Kontexte hat er die nötige Distanz herstellen können\, um sowohl das Trauma als auch das mögliche imaginäre Umfeld des Traumas thematisieren zu können. Visuelle Variationen traumatischer Erfahrung finden sich etwa in Gemälden – Camaro bedient sich Allegorien\, Metaphern und Codes\, durch die Zeichen von Gewalt transportiert werden. \nMichał Jankowski\, Collage aus seiner Porträtserie The Blind\, 2020\,Öl auf Leinwand\, Foto: Michał Jankowski\, mit freundlicher Genehmigung des Künstlers/ Michał Jankowski\n  \n  \nDie Porträts aus Michał Jankowskis neuer Serie The Blind (2020) sind eine Allegorie unserer selbst: Jankowski zeigt einen Querschnitt der Gesellschaft\, durchgräbt auf diese Weise die Vielfalt an Positionen und Denkstrukturen. Gefangen in den eigenen\, vermeintlich korrekten Denkmustern kann jede*r einzelne von uns verblendet oder sogar „blind” erscheinen. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nMichał Jankowski (*1977 Zielona Góra) ist Maler. Er bezieht sich bewusst auf die Traditionen der Avantgarde\, unter anderem des Surrealismus\, und definiert diese neu. Bevorzugt auf ironische Weise zeigt Jankowski die verborgenen und grausamen menschlichen Triebe. Seine Malerei ist eine Allegorie der untergehenden Wirklichkeit und zugleich eine offene Konfrontation der sich daraus entfaltenden Perspektiven. Jankowskis Werke wurden in Polen und im europäischen Ausland erfolgreich ausgestellt. Seine Gemälde sind in zahlreichen internationalen Museen und Privatsammlungen vertreten. \n\n\n@michaljankowskiart\n\n\n  \nAleksandra Kubiak (*1978 Lubań) ist eine intermediale Künstlerin\, die sich in Performances\, Filmen\, raumgreifenden Objekten und Skulpturen ausdrückt. In den Jahren 2002–2013 wirkte sie gemeinsam mit Karolina Wiktor als die Chief Judge Group. Seit 2014 arbeitet sie an einer multimedialen autobiografischen Werkreihe\, einer Verarbeitung von familiären Situationen. Sie arbeitet bevorzugt und häufig mit Schauspieler*innen zusammen\, schreibt Drehbücher\, Texte und führt Regie. Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Polen und im europäischen Ausland präsentiert. 2015 erhielt sie ein Stipendium des Polnischen Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe. Seit 2017 ist sie außerdem als Dozentin an der Kunstfakultät\, am Institut für Visuelle Kunst an der Universität Zielona Góra tätig. \n\n\nwww.aleksandrakubiak.com\n\n\n  \n\n  \n  \n  \n\n  \n  \n 
URL:https://camaro-stiftung.de/programm/was-heute-nicht-geschieht-ist-morgen-nicht-getan/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://camaro-stiftung.de/wp-content/uploads/2020/06/collage-blinders-michal-jankowski.jpg
ORGANIZER;CN="Alexander und Renata Camaro Stiftung":MAILTO:info@camaro-stiftung.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR