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SUMMARY:Verborgene Schätze – Alexander Camaros Malerei und Aquarelle der 1960er- und frühen 1970er- Jahre
DESCRIPTION:„Einen Klecks Farbe draufgeben\, und es kann sich ein Wunder vollziehen. Es kommt nur auf den an\, der es tut und mit welchen inneren Aufbereitungen sich das vollzieht.“ \n(Alexander Camaro\, 1960er-Jahre) \nIn den 1960er- und 70er-Jahren schuf Camaro mehrere Aquarell-Zyklen: Jeweils tief inspiriert von äußeren und sehr unterschiedlichen Anlässen\, zeigt sich in diesen Serien auch Camaros Lust an der künstlerischen Technik\, an Farbe und Form. \nDie „Mexikanische Serie“ von 1962 erzählt von einer innigen\, imaginären Verbundenheit zu Mexiko\, begründet durch die prägenden Erfahrungen\, die das Künstlerpaar Camaro mit dem Land verband. \nDie „Carona-Serie“ von 1966 wiederum entstand in einem alten Haus im Tessin\, wo Camaro für mehrere Wochen wohnte. Das mittelalterliche Mauerwerk wurde dem Künstler zur physischen Malunterlage für die vielschichtigen Farb- und Formenspiele in dieser Serie. \nDen farbkräftigen Aquarellen steht das großformatige Triptychon in Öl „Herz auf Opferstein“ von 1966 gegenüber\, das durch seine Intensität in ein inspirierendes Spannungsverhältnis mit den Papierarbeiten tritt. \n  \nIhr Besuch bei uns: \nBitte beachten Sie\, dass der Zutritt zu den Ausstellungsräumen nur unter Nachweis eines negativen Schnelltest-Ergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) oder unter Nachweis einer Impfung oder Genesung (bitte Bescheinigung vorlegen) erfolgen kann. \nIn allen Räumen des Camaro Hauses gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. \n 
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LOCATION:Camaro Haus\, Potsdamer Str. 98 A\, Berlin\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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