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SUMMARY:Hölzernes Theater
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: 19.10.2023 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 20.10.2023 – 09.02.2024 \n  \nDas komplett aus Holz erbaute Ekhof-Theater (1681–1687) auf Schloss Friedenstein in Gotha\, wo sich Alexander Camaro (1901–1992) in den 1930er-Jahren aufhielt\, wurde zur Inspirationsquelle für seinen Bilderzyklus Hölzernes Theater von 1946: \n„Zu den seltsamsten\, poetischsten und schönsten Engagements meiner Bühnentätigkeiten gehört die Zeit … in Gotha\, wo ich auf dem dortigen Schloss wohnte … Am entgegengesetzten Ende des gewaltigen Hofes war das kleine hölzerne Theater\, das mich dann später zu dem Zyklus Hölzernes Theater inspirierte.“ \nIn seiner Auseinandersetzung mit dem Leben\, der Bühne und dem Raum schuf der ehemalige Ballettmeister eine bemerkenswerte malerische Interpretation dieser Wiege der neuzeitlichen Theaterkultur. Durch das Objektiv des Fotografen und Künstlers Marcel Krummrich (*1971) öffnet die Ausstellung zudem einen zeitgenössischen Blick in die Kulissengassen\, Logen und Bühnenmaschinen des einzigartigen Theaterbaus in Gotha. \nDie insgesamt 19 Bilder des Hölzernes Theater zählen zu Camaros Hauptwerken der Berliner Nachkriegsjahre. Hiermit feierte er seinen künstlerischen Durchbruch. Der Kritiker Will Grohmann (1887-1968) würdigte es 1961 als eine der „unvergänglichen Leistungen der vierziger Jahre in Deutschland“. Camaro faszinierte die bis heute intakte avantgardistische Bühnenmaschine des Ekhof-Theaters. \nIn seinen Bildern gelang es Camaro\, die gespenstische Zwischenzeit von Kriegsende und Währungsreform in die Metapher der Bühne zu überführen. Vor und hinter den Kulissen\, der Bühne\, in den Logen\, Vestibülen und Gängen seines Hölzernes Theater tut sich eine Welt zwischen Sein und Schein auf. \n\n 
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