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Aperitivo im Camaro Haus

Erämaa Trio

Mittwoch, 23. Oktober 2024, 18:30 Uhr

Foto: Ian-Elfinn Rosiu

Das belgische Erämaa Trio präsentiert sein Programm mit Stücken aus dem ausgehenden 20. und dem 21. Jahrhundert, geschrieben für Violine, Klarinette und Klavier. Es möchte dem Publikum einen möglichst breiten Einblick in die Vielfalt musikalischen Schaffens dieser Epoche geben. Die Schreibweise und Dichte der Orchestrierung von Claude Ledoux, die farbenfrohen und kraftvollen Werke von Betsy Jolas und die buddhistischen Einflüsse bei Wim Hendrickx sollen in diesem Programm hervorgehoben werden.

mit Akiko Okawa (Violine), Cédric De Bruycker (Klarinette) und Quentin Meurisse (Klavier)

 

Einlass: 18 Uhr

Unkostenbeitrag: 8€ für Getränke und Snacks

 

*Durch die Teilnahme an der Veranstaltung im Camaro Haus erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem Sie abgebildet sind, einverstanden.

Weitere aktuelle Ausstellungen in der Camaro Stiftung

Ausstellung
23. Januar 2026 – 27. März 2026
„OFF-ROAD – IM FREIEN GELÄNDE“. Arbeiten von Renata 1955-2008
Die Alexander und Renata Camaro Stiftung zeigt vom 23. Januar 2026 bis 27. März 2026 eine Ausstellung mit ca. 50 Werken der Künstlerin Renata Camaro (1934-2009). Als Gründerin hat Renata Camaro einen besonderen Stellenwert für die Camaro Stiftung. Neben ihrem künstlerischen Werk soll auch dieser Aspekt nun mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Unter dem Ausstellungstitel „OFF-ROAD — IM FREIEN GELÄNDE“ rücken Werke in den Vordergrund, die repräsentativ für Renatas Schaffensphasen zwischen 1955-2008 stehen. Der Titel stammt aus einer ihrer späten Collagen, mit der sie abermals Bezug auf einen ihr Leben bestimmenden Wendepunkt nimmt: Bei einem Tagesauflug 1962 durch Mexiko kommt das Auto, in dem sie sitzt, von der Straße ab. Renata wird dabei schwer verletzt. Sie zieht sich anschließend aus der Öffentlichkeit zurück und verlässt damit auch ihren frühen, durchaus vielversprechenden Karriereweg. Im Privaten, abseits des üblichen Kunstbetriebs entsteht über Jahrzehnte dennoch ein Œuvre, das sich mit dem Ringen um Emanzipation, dem Zen-Buddhismus und Schmerz auseinandersetzt.MehrTeilenTermin speichern